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Presse / Pressemitteilungen


Malerblatt, 03.01.19: Im Einklang mit der Natur

Während Urlaubern im Feriendorf Geltinger Birk an der Ostsee eine frische Meeresbrise um die Nase weht, sorgen im Innenbereich der Häuser reine Naturkalkfarben und -putze für ein gesundes Raumklima.

Naturkalk ist ein nach alten Handwerkstraditionen hergestellter reiner Gruben- bzw. Sumpfkalk. Die Technik des Einsumpfens von Löschkalk wurde schon in den alten Hochkulturen in China und Ägypten entwickelt und hat sich seit Tausenden Jahren bewährt. Je länger die Einsumpfzeit, desto feiner und wertvoller wird der Naturkalk.

Naturkalk muss reifen

Wie bei einem guten Wein oder Käse kommt es bei Naturkalk auch auf die Reifezeit an. Das ist der Unterschied zu billigem Industriekalk, der in Qualität und Wirksamkeit nicht annähernd an authentischen Naturkalk herankommt. Gefertigt werden die reinen Naturkalkfarben und -putze bereits seit 1953 vom kleinen, traditionsreichen Schweizer Hersteller Haga nach alten Traditionen und Rezepturen in konsequent biologischer Qualität. Die Reinheit wurde vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) überprüft und bestätigt. Sumpfzeiten von mehreren Jahren sind bei HAGA die Regel. Die wertvollsten Naturkalke reifen bereits seit 30 Jahren. Der strahlende Helligkeitsgrad dieses Schweizer Naturkalkes ist unerreicht, ebenso die wohltuende, wohngesunde Wirkung auf das Raumklima.

Im Innenbereich sorgen reine Naturkalkfarben und -putze für ein gesundes Raumklima. Foto: André Reuter


Feuchtigkeit wird aufgenommen

Naturkalk lässt Schimmel keine Chance, da er aufgrund seines besonders hohen basischen pH-Werts den Sporen jeglichen Nährboden entzieht. Das feinporige Kapillarsystem fungiert als zusätzlicher Schutz: Es kann Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk aufnehmen und gibt sie hinterher nur wohldosiert in kleinen Portionen an die Luft ab. Auch optisch macht Naturkalkputz etwas her: Er erlaubt ein breites Spektrum an Gestaltungsvarianten und Techniken beim Auftragen. Auf dem natürlich-ästhetischen Untergrund kommen die Werke norddeutscher und dänischer Künstlerinnen und Künstler in den Reetdorfhäusern besonders gut zur Geltung. Auch die Möbel stammen von Handwerkern aus der Region. Wie konsequent das Reetdorf das Prinzip der Nachhaltigkeit lebt, zeigt sich bis ins kleinste Detail: Vor dem Empfangsgebäude ist eine Ladestation für Elektroautos vorgesehen, ein Einkaufsservice versorgt Gäste auf Wunsch mit regionalen Produkten, geputzt wird nur mit umweltverträglichen Reinigungsmitteln.

Naturkalk entzieht mit seinem hohen pH-Wert Schimmel den Nährboden und reguliert die Feuchtigkeit. Foto: André Reuter


Nachwachsende Rohstoffe

Die exklusiv ausgestatteten Atelierhäuser und Künstlerkaten mit so vielversprechenden Namen wie "Der Besitz", "Seglerwohnungen" oder "Kapitänsbrücke" werden über eine zentrale Photovoltaikanlage und je eine Sole-Wasser-Wärmepumpe pro Gebäude energetisch versorgt. "Wir bauen mit Ziegeln, Reet und Holz - also mit nachwachsenden Rohstoffen, wie sie hier immer verwendet wurden", sagt Architektin und Investorin Marion Essing.

Wenn alles fertig ist, wird das Reetdorf 41 Gebäude an einem der schönsten Ostseestrände in Schleswig-Holstein umfassen - mit einem Ausblick hinüber bis Dänemark. Aber auch in Sachen Tourismus eröffnet das Feriendorf neue Horizonte: "Wir sind stolz, dieses ökologische Vorzeigeprojekt, das ein Aushängeschild für Schleswig-Holstein ist, mit reinen Naturkalkfarben und -putzen mitzugestalten", sagt Thomas Bühler von Haga. "Auf diese Weise entsteht ein Öko-Feriendorf mit nachhaltigem Erholungswert."

Quelle: Malerblatt, 03.01.19

Die Häuser sind mit den traditionellen nachwachsenden Rohstoffen Ziegel, Reet und Holz gebaut. Foto: André Reuter



SHZ, Schlei-Bote, 15.08.18: Jeden Monat ein neues Reetdachhaus / Das Dorf an der Geltinger Birk wächst allmählich zu einem neuen Niebyer Ortsteil heran

„In jedem Monat wird ein neues Haus fertig“, berichtet Lydia Graunke-Butz. Sie ist Geschäftsführerin und fungiert als Ansprechpartnerin am Standort Kappeln in Sachen touristischer Vermarktung für das Reetdorf „Geltinger Birk“. Seit November vergangenen Jahres nimmt sie Buchungen für die komfortablen Ferienhäuser – mit den Varianten Atelierhaus, Malerhaus und Künstlerkate – entgegen, und die hohe Nachfrage aus ganz Deutschland via Internet entspricht den Erwartungen der Investoren Norbert und Marion Essing (Gut Roest).

In Teilen noch Baustelle: Doch pro Monat wird ein
neues Reetdachhaus fertiggestellt.
Foto: Köhler

Auf dem Gelände der ehemaligen „Sandkoppel“-Kaserne steht Lydia Graunke-Butz einer Besuchergruppe, die per Rad aus der Gemeinde Hasselberg zum „Sightseeing“ eingetroffenist, Rede und Antwort. In der Tat: Das Reetdorf „Geltinger Birk“ mit seinem Fünf-Sterne-Niveau entwickelt sich in rasantem Tempo auf einer Fläche von zehn Hektar zu einem neuen Ortsteil der Küstengemeinde Nieby. Aktuell sind zehn der 41 Gebäude fertiggestellt und vermietet. Rund 50 Familien haben sich bereits einquartiert. Bei ihrem Rundgang durch das neue Dorf, das unmittelbar an die naturgeschützten Niederungen der Geltinger Birk grenzt, zeigen sich die Hasselberger „Sehleute“ beeindruckt von dem hohen Qualitätsstandard der Häuser. Dass in anderen Bereichen die Handwerker zu arbeiten haben und dabei etwas Lärm verursachen, stört die Feriengäste nicht,weil die Abstände zu den Baustellen groß genug sind.
Zu den Besonderheiten zählt der Umstand, dass ausschließlich Naturstoffe beim Bau verwendet werden. Beispielsweise wird die Beheizung durch Erdwärme sichergestellt. Ein eigenes Klärwerk gehört ebenfalls zur Infrastruktur. Das Servicegebäude im Eingangsbereich, auf dessen Dach eine Photovoltaikanlage montiert wird, steht vor der Fertigstellung. Die Kappelner Investoren-Familie Essing hatte vor vier Jahren die Sandkoppel erworben, um hier mit enormen finanziellen Aufwand zunächst die Altlasten einschließlich der Bunkeranlagen der ehemaligen Marinestellung zu beseitigen. Das Projekt Feriendorf hatte damals in der Kommune auch Gegner, die eine Überfremdung von Nieby und Falshöft befürchteten. Doch die Behörden und die Niebyer Gemeindevertretung gaben schließlich „grünes Licht“ für das touristische Zentrum. Schon jetzt zeichnet sich laut Graunke-Butz ab, dass neue Arbeitsplätze entstehen, unter anderem in den Handwerksbetrieben.

Gerd-Ludwig Kraack, Vorsitzender des Fördervereins der Kirchengemeinde Gundelsby-Maasholm, erinnerte daran, dass sich bereits vor 1914 im Sandkoppelbereich eine militärische Einrichtung befand: eine von Land aus in die Ostsee führende technische Abhörstation. Damals wurde seinen Worten nach in Kappeln ein Langrohrgeschütz stationiert, um feindliche Schiffe abzuwehren. Mit der Horchstation sollten akustische Signale auf See fremder Schiffe aufgefangen werden – zur rechtzeitigen Alarmierung der Kanoniere. Kraack: „Einen wirklichen Angriff im Ersten Weltkrieg hat es aber nie gegeben.“

Quelle: SHZ, Schlei-Bote, 15.08.18 - Hans-Joachim Köhler


SHZ 05.04.17 FT: Auf der ehemaligen Kaserne Sandkoppel entstehen im ersten Bauabschnitt zehn Ferienhäuser / Erste Urlauber zu Weihnachten erwartet

Die Arbeiter auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Sandkoppel haben beim Bau der ersten Ferienhäuser keine Zeit, einen Blick auf die Herde von rund zwanzig Wildpferden zu werfen, die sich – nur getrennt durch einen schmalen Wasserbereich – auf einer Niederung der Geltinger Birk tummeln. Nicht wiederzuerkennen ist dieses rund acht Hektar große Gelände, das einst von der Bundesmarine als Kaserne für eine Fernmelde-Einheit angelegt und nach Abzug der Soldaten als Brache mit maroden Unterkunftsgebäuden, Lagerhallen und Bunkern hinterlassen worden war.

Diese kleine Welt hat sich verändert, ist kaum wiederzuerkennen. Nach dem Abriss der wertlosen und von unbekannten Randalierern heimgesuchten Immobilien blieb auf dem Gelände nur eine Kiefer zurück.

Das künftige Ostsee-Reetdorf steckt zwar noch in den Kinderschuhen, doch zeichnen sich jetzt erste Konturen der Bebauung ab. Wie Investor Norbert Essing, Eigentümer von Gut Roest bei Kappeln, gegenüber unserer Zeitung erläuterte, umfasst der erste Bauabschnitt zehn Komforthäuser mit 13 Wohneinheiten. Parallel dazu neigen sich die Erschließungsarbeiten auf dem sandigen Gelände dem Ende entgegen: „Zu 90 Prozent sind wir damit fertig“, sagte Essing.

Von den neuen Häusern reicht der Blick über die Geltinger Birk.
Foto: Köhler


Während die ersten Rohbauten im unteren Teil des Hügels Sandkoppel – also dicht an der Grenze zum Naturschutzgebiet Birk – begonnen haben, wird „oben“ im Eingangsbereich bereits das Fundament für das künftige Servicehaus geschüttet. An diesem Gebäude kommt später kein anreisender Urlauber ungesehen vorbei.

Was die neu entstehenden Ferienhäuser betrifft, so hat die Architektin und Investorin Marion Essing längst auf die besonderen Vorzüge dieser Bauten auch via Internet hingewiesen. „Wir bauen mit Ziegeln, Reet und Holz – also mit nachwachsenden Rohstoffen, wie sie hier immer verwendet wurden.“ Alles Material stamme aus der Region. Das Servicehaus werde mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach ausgestattet. Vor dem Empfangsgebäude sei die Installation einer Ladestation für Elektroautos vorgesehen. „Das Herzstück der Energieversorgung bleibt unsichtbar: Die Wärme wird unterirdisch gewonnen und liefert effizient und ressourcenschonend Wärme und kühlt bei Hitze.“ Im Endausbau werden an diesem idyllisch gelegenen Schnittpunkt zwischen Erholung und Natur 41 Häuser mit 48 Ferienwohnungen entstehen.

Das ehrgeizige und millionenschwere Projekt, das dem Tourismus an der Ostangelner Küste ein neues Gesicht und neue Impulse verschaffen soll, wird von der „Geltinger Birk Sandkoppel GmbH“ realisiert. Dieses Unternehmen befindet sich ausschließlich im Besitz von Gesellschaftern der Familie Essing, denen seit 2014 das Ex-Kasernengelände gehört. Die Kritiker des Vorhabens haben ihren Widerstand mittlerweile aufgegeben. Norbert Essing blickt nach vorn: „Ich gehe davon aus, dass zu Weihnachten dieses Jahres die ersten Urlauber ins Reetdorf einziehen werden.“

Quelle: SHZ FT 05.04.17 - Hans-Joachim Köhler


Mehr Tipps aus der Region

Mit besten Empfehlungen: Ausgesuchte Tipps aus erster Hand. Lassen Sie sich inspirieren – und entdecken Sie die besten Adressen rund um das Reetdorf Geltinger Birk.

kunst und kultur

Schloss Glücksburg

Schloss Glücksburg gehört zu den wichtigsten Residenzschlössern Norddeutschlands.
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Töpferei Stock

Zu einem erstklassigen Essen gehört auch ein außergewöhnliches Geschirr!

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essen und trinken

Restaurant Sonne und Meer

Direkt am Segelhafen den Blick auf die dänische Südsee

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Restaurant Möwe Jonathan

Schwäbische Spezialitäten und vegetarische Küche

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Janbeck*s FAIRcafé

Regional, saisonal, frisch!


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sport und freizeit

Entdeckerbad Damp

Das Erlebnisbad in Damp an der Ostsee


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Phänomenta Flensburg

Das Science Center in Flensburg


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Barfußpark Schwackendorf

Von Kopf bis Fuß mit allen Sinnen die Natur erleben!

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Finden Sie Ihr Zuhause in der Geltinger Birk

Im Reetdorf Geltinger Birk können Sie unter drei Haustypen Ihren persönlichen Favoriten küren. Wie Sie sich auch entscheiden: Sie genießen die besondere Atmosphäre eines aus Naturbaustoffen errichteten Gebäudes. Reet, Holz und Ziegel prägen das Ambiente Ihres Urlaubsdomizils – und Boxspring-Betten, Kaminofen und Sauna garantieren luxuriösen Wohnkomfort auf 5-Sterne-Niveau.

Atelierhaus
für bis zu 8 Personen

Ideal für große Familien oder mehrere Paare: Wohlfühl-Ambiente auf 145 Quadratmetern mit 8 Betten und drei Bädern

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Malerhaus
für bis zu 5 Personen pro Haushälfte

Maßgeschneidert für befreundete Familien, Drei-Generationen-Urlaub oder jeweils allein: Zweimal 110 Quadratmeter in zwei aneinander liegenden Häusern mit jeweils 5 Betten

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Künstlerkate
für 4 bis 5 Personen

Perfekt für Paare, Familien oder Urlaub mit Enkeln: Großzügige-Genuss-Räume auf 110 Quadratmetern mit 5 Betten


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Ihr Ansprechpartner

urlaubsart | ostsee.fjord.schlei

  • info@urlaubsart.de
  • Eckernförder Straße 1
  • 24376 Kappeln
  • Telefon +49 (0) 46 42 - 99 99 060
  • Fax +49 (0) 46 42 - 99 99 018

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