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Hamburger Abendblatt, 15.04.2021

Interesse an Ferienwohnungen entlang der Schlei ist großDie Region bereitet sich auf die ersten Touristen vor, die ab Montag anreisen dürfen – Vermittlungsagenturen rechnen mit 100 Prozent Auslastung.

Sophie Laufer

Kappeln Die Ankündigung, dass die Schleiregion eine der Modellregionen des Wirtschaftsministeriums werden soll, hat im Norden zu einem Ansturm auf Ferienhäuser geführt. „Wir rechnen mit einer Vollauslastung aller Feriendomizile ab kommenden Montag“, sagt Silke Hössermann, Inhaberin der Agentur Meerzeit für Ferien. Sie verwaltet mit ihren Kollegen 75 Häuser im Ostseeresort Olpenitz bei Kappeln. „Ich habe mit einem Schlag alle Mitarbeiter aus der Kurzarbeit geholt. Denn jetzt müssen wir alles daransetzen, dass wir kommenden Montag starten können.“ Endlich sei es so weit, fünf Monate und 17 Tage sei ihnen das Arbeiten quasi verboten gewesen. „Umso mehr freuen wir uns jetzt, wieder richtig loslegen zu können.“

Auch im Reetdorf Geltinger Birk steht das Telefon nicht mehr still. „Kaum hatte der Wirtschaftsminister Bernd Buchholz unsere Region zur Modellregion erklärt, klingelte es quasi ununterbrochen“, sagt Norbert Essing, dem zusammen mit seiner Frau Marion 48 Reethäuser direkt am Naturschutzgebiet Geltinger Birk gehören. „Das zeigt doch, dass die Menschen geradezu verzweifelt darauf gewartet haben, endlich wieder rauszukommen.“ Viele Gäste hätten in den vergangenen Monaten immer und immer wieder ihre Urlaube gemeinsam mit der angeschlossenen Agentur Urlaubsart verschoben. „Jetzt können sie endlich kommen.“ Das freue alle gleichsam, so Essing. Zumal er, wie er sagt, die Schließung der Ferienwohnungen und Häuser nie ganz verstanden habe. „Bei uns im Reetdorf hat jeder Gast mit seinem Haus 1000 Quadratmeter Platz für sich. Das haben doch die wenigsten, vor allem in den großen Städten.“ Im weitläufigen Norden könne man sich problemlos aus dem Wege gehen. Das habe die Region nun mit dem Konzept noch einmal gezeigt.

Damit die Gäste, die ab dem kommenden Montag anreisen können, sich auch wohlfühlen, wird nun vielerorts alles bis ins kleinste Detail vorbereitet. Die Agentur Meerzeit für Ferien reinigt derzeit alle Häuser. „Wir holen sie aus dem Winterschlaf“, sagt Silke Hössermann. Zudem werde eine detailreiche Einverständniserklärung vorbereitet, die alle Gäste bei Anreise unterschreiben müssen. „In der müssen sie sich dazu bereit erklären, an dem Modellversuch mitzuwirken“, so Silke Hössermann. Dazu gehören unter anderem die angeordneten Tests. „Jeder, der sich nicht an die Regeln hält, muss sofort abreisen.“

In Olpenitz soll es eine Teststation geben. Dazu bietet die Agentur einen Einkaufsservice an. „Unsere Gäste müssen dann theoretisch das Areal gar nicht verlassen.“ Die Schlüsselübergabe erfolgt kontaktlos. Auch die Luca-App sei schon für Olpenitz installiert worden. „Nun muss sie nur noch mit dem Gesundheitsamt verbunden werden, dann könnten alle Daten der Gäste sofort übermittelt werden.“ Die Agenturchefin hat zudem für ihre Mitarbeiter ein Testsystem entwickelt. Zweimal in der Woche werden sie in der Apotheke in Kappeln künftig getestet.

Auch im Reetdorf wird nun alles für die Gäste vorbereitet. Die Häuser werden gereinigt, desinfiziert und sogar versiegelt. Auch hier wird die Schlüsselübergabe kontaktlos erfolgen. Zudem hat die Agentur Urlaubsart zwei Mitarbeiterinnen vor Ort schulen lassen, damit die Schnelltests direkt im Dorf gemacht werden können. „Wir wollen es unseren Gästen so komfortabel wie möglich hier machen“, so Essing.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus dem Hamburger Abendblatt.

Quelle: Hamburger Abendblatt, 15.04.2021

NDR Nordtour, 18.07.2020:
Urlaub in der Geltinger Birk

"Am Rand des Naturschutzgebiet Geltinger Birk bietet das Reetdorf Wohnen auf Fünf-Sterne-Niveau. 48 reetgedeckte Häuser verbinden Luxus mit Naturerlebnis."

Sehen Sie hier den Beitrag der NDR-Nordtour in der Mediathek.

Quelle: NDR Fernsehen, 18.07.2020


Hamburger Abendblatt, 12.06.2020:
Noch schöner als im Fernsehen

"Die schönsten Urlaubsorte an Nord- und Ostsee – Teil 17. Das Land zwischen Schleswig und Kappeln sowie die Ostseeküste bis zur Geltinger Bucht gelten fast noch als Geheimtipp. Daran hat der„Landarzt“ nichts geändert."

Lesen Sie hier den gesamten Artikel aus dem Hamburger Abendblatt.

Quelle: Hamburger Abendblatt, 12.06.2020


Hamburger Abendblatt, 23.07.2019:
Buchungsansturm auf neues Reetdach-Dorf an der Ostsee

Das Interesse nach Erscheinen des Artikels im Hamburger Abendblatt ist merkbar groß und wir freuen uns über viele Buchungen und Anfragen.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel vom Hamburger Abendblatt der über den Buchungsansturm berichtet.

Quelle: Hamburger Abendblatt, 23.07.2019


Hamburger Abendblatt, 20.07.2019:
Reetdach-Dorf an der Ostsee wird neues Urlaubsparadies

Wir freuen uns dass das Hamburger Abendblatt auf uns aufmerksam geworden ist und einen Artikel über unser einzigartiges Reetdorf geschrieben hat.

Lesen Sie hier den gesamten Artikel vom Hamburger Abendblatt der über unser neues Urlaubsparadies an der Ostsee berichtet.

Quelle: Hamburger Abendblatt, 20.07.2019


Malerblatt, 03.01.19: Im Einklang mit der Natur

Während Urlaubern im Feriendorf Geltinger Birk an der Ostsee eine frische Meeresbrise um die Nase weht, sorgen im Innenbereich der Häuser reine Naturkalkfarben und -putze für ein gesundes Raumklima.

Naturkalk ist ein nach alten Handwerkstraditionen hergestellter reiner Gruben- bzw. Sumpfkalk. Die Technik des Einsumpfens von Löschkalk wurde schon in den alten Hochkulturen in China und Ägypten entwickelt und hat sich seit Tausenden Jahren bewährt. Je länger die Einsumpfzeit, desto feiner und wertvoller wird der Naturkalk.

Naturkalk muss reifen

Wie bei einem guten Wein oder Käse kommt es bei Naturkalk auch auf die Reifezeit an. Das ist der Unterschied zu billigem Industriekalk, der in Qualität und Wirksamkeit nicht annähernd an authentischen Naturkalk herankommt. Gefertigt werden die reinen Naturkalkfarben und -putze bereits seit 1953 vom kleinen, traditionsreichen Schweizer Hersteller Haga nach alten Traditionen und Rezepturen in konsequent biologischer Qualität. Die Reinheit wurde vom Fraunhofer-Institut für Bauphysik (IBP) überprüft und bestätigt. Sumpfzeiten von mehreren Jahren sind bei HAGA die Regel. Die wertvollsten Naturkalke reifen bereits seit 30 Jahren. Der strahlende Helligkeitsgrad dieses Schweizer Naturkalkes ist unerreicht, ebenso die wohltuende, wohngesunde Wirkung auf das Raumklima.

Im Innenbereich sorgen reine Naturkalkfarben und -putze für ein gesundes Raumklima. Foto: André Reuter


Feuchtigkeit wird aufgenommen

Naturkalk lässt Schimmel keine Chance, da er aufgrund seines besonders hohen basischen pH-Werts den Sporen jeglichen Nährboden entzieht. Das feinporige Kapillarsystem fungiert als zusätzlicher Schutz: Es kann Feuchtigkeit aus dem Mauerwerk aufnehmen und gibt sie hinterher nur wohldosiert in kleinen Portionen an die Luft ab. Auch optisch macht Naturkalkputz etwas her: Er erlaubt ein breites Spektrum an Gestaltungsvarianten und Techniken beim Auftragen. Auf dem natürlich-ästhetischen Untergrund kommen die Werke norddeutscher und dänischer Künstlerinnen und Künstler in den Reetdorfhäusern besonders gut zur Geltung. Auch die Möbel stammen von Handwerkern aus der Region. Wie konsequent das Reetdorf das Prinzip der Nachhaltigkeit lebt, zeigt sich bis ins kleinste Detail: Vor dem Empfangsgebäude ist eine Ladestation für Elektroautos vorgesehen, ein Einkaufsservice versorgt Gäste auf Wunsch mit regionalen Produkten, geputzt wird nur mit umweltverträglichen Reinigungsmitteln.

Naturkalk entzieht mit seinem hohen pH-Wert Schimmel den Nährboden und reguliert die Feuchtigkeit. Foto: André Reuter


Nachwachsende Rohstoffe

Die exklusiv ausgestatteten Atelierhäuser und Künstlerkaten mit so vielversprechenden Namen wie "Lagune", "Ufersaum" oder "Schilfgras" werden über eine zentrale Photovoltaikanlage und je eine Sole-Wasser-Wärmepumpe pro Gebäude energetisch versorgt. "Wir bauen mit Ziegeln, Reet und Holz - also mit nachwachsenden Rohstoffen, wie sie hier immer verwendet wurden", sagt Architektin und Investorin Marion Essing.

Wenn alles fertig ist, wird das Reetdorf 41 Gebäude an einem der schönsten Ostseestrände in Schleswig-Holstein umfassen - mit einem Ausblick hinüber bis Dänemark. Aber auch in Sachen Tourismus eröffnet das Feriendorf neue Horizonte: "Wir sind stolz, dieses ökologische Vorzeigeprojekt, das ein Aushängeschild für Schleswig-Holstein ist, mit reinen Naturkalkfarben und -putzen mitzugestalten", sagt Thomas Bühler von Haga. "Auf diese Weise entsteht ein Öko-Feriendorf mit nachhaltigem Erholungswert."

Quelle: Malerblatt, 03.01.19

Die Häuser sind mit den traditionellen nachwachsenden Rohstoffen Ziegel, Reet und Holz gebaut. Foto: André Reuter



SHZ, Schlei-Bote, 15.08.18: Jeden Monat ein neues Reetdachhaus / Das Dorf an der Geltinger Birk wächst allmählich zu einem neuen Niebyer Ortsteil heran

„In jedem Monat wird ein neues Haus fertig“, berichtet Lydia Graunke-Butz. Sie ist Geschäftsführerin und fungiert als Ansprechpartnerin am Standort Kappeln in Sachen touristischer Vermarktung für das Reetdorf „Geltinger Birk“. Seit November vergangenen Jahres nimmt sie Buchungen für die komfortablen Ferienhäuser – mit den Varianten Atelierhaus, Malerhaus und Künstlerkate – entgegen, und die hohe Nachfrage aus ganz Deutschland via Internet entspricht den Erwartungen der Investoren Norbert und Marion Essing (Gut Roest).

In Teilen noch Baustelle: Doch pro Monat wird ein
neues Reetdachhaus fertiggestellt.
Foto: Köhler

Auf dem Gelände der ehemaligen „Sandkoppel“-Kaserne steht Lydia Graunke-Butz einer Besuchergruppe, die per Rad aus der Gemeinde Hasselberg zum „Sightseeing“ eingetroffenist, Rede und Antwort. In der Tat: Das Reetdorf „Geltinger Birk“ mit seinem Fünf-Sterne-Niveau entwickelt sich in rasantem Tempo auf einer Fläche von zehn Hektar zu einem neuen Ortsteil der Küstengemeinde Nieby. Aktuell sind zehn der 41 Gebäude fertiggestellt und vermietet. Rund 50 Familien haben sich bereits einquartiert. Bei ihrem Rundgang durch das neue Dorf, das unmittelbar an die naturgeschützten Niederungen der Geltinger Birk grenzt, zeigen sich die Hasselberger „Sehleute“ beeindruckt von dem hohen Qualitätsstandard der Häuser. Dass in anderen Bereichen die Handwerker zu arbeiten haben und dabei etwas Lärm verursachen, stört die Feriengäste nicht,weil die Abstände zu den Baustellen groß genug sind.
Zu den Besonderheiten zählt der Umstand, dass ausschließlich Naturstoffe beim Bau verwendet werden. Beispielsweise wird die Beheizung durch Erdwärme sichergestellt. Ein eigenes Klärwerk gehört ebenfalls zur Infrastruktur. Das Servicegebäude im Eingangsbereich, auf dessen Dach eine Photovoltaikanlage montiert wird, steht vor der Fertigstellung. Die Kappelner Investoren-Familie Essing hatte vor vier Jahren die Sandkoppel erworben, um hier mit enormen finanziellen Aufwand zunächst die Altlasten einschließlich der Bunkeranlagen der ehemaligen Marinestellung zu beseitigen. Das Projekt Feriendorf hatte damals in der Kommune auch Gegner, die eine Überfremdung von Nieby und Falshöft befürchteten. Doch die Behörden und die Niebyer Gemeindevertretung gaben schließlich „grünes Licht“ für das touristische Zentrum. Schon jetzt zeichnet sich laut Graunke-Butz ab, dass neue Arbeitsplätze entstehen, unter anderem in den Handwerksbetrieben.

Gerd-Ludwig Kraack, Vorsitzender des Fördervereins der Kirchengemeinde Gundelsby-Maasholm, erinnerte daran, dass sich bereits vor 1914 im Sandkoppelbereich eine militärische Einrichtung befand: eine von Land aus in die Ostsee führende technische Abhörstation. Damals wurde seinen Worten nach in Kappeln ein Langrohrgeschütz stationiert, um feindliche Schiffe abzuwehren. Mit der Horchstation sollten akustische Signale auf See fremder Schiffe aufgefangen werden – zur rechtzeitigen Alarmierung der Kanoniere. Kraack: „Einen wirklichen Angriff im Ersten Weltkrieg hat es aber nie gegeben.“

Quelle: SHZ, Schlei-Bote, 15.08.18 - Hans-Joachim Köhler


SHZ 05.04.17 FT: Auf der ehemaligen Kaserne Sandkoppel entstehen im ersten Bauabschnitt zehn Ferienhäuser / Erste Urlauber zu Weihnachten erwartet

Die Arbeiter auf dem Gelände der ehemaligen Kaserne Sandkoppel haben beim Bau der ersten Ferienhäuser keine Zeit, einen Blick auf die Herde von rund zwanzig Wildpferden zu werfen, die sich – nur getrennt durch einen schmalen Wasserbereich – auf einer Niederung der Geltinger Birk tummeln. Nicht wiederzuerkennen ist dieses rund acht Hektar große Gelände, das einst von der Bundesmarine als Kaserne für eine Fernmelde-Einheit angelegt und nach Abzug der Soldaten als Brache mit maroden Unterkunftsgebäuden, Lagerhallen und Bunkern hinterlassen worden war.

Diese kleine Welt hat sich verändert, ist kaum wiederzuerkennen. Nach dem Abriss der wertlosen und von unbekannten Randalierern heimgesuchten Immobilien blieb auf dem Gelände nur eine Kiefer zurück.

Das künftige Ostsee-Reetdorf steckt zwar noch in den Kinderschuhen, doch zeichnen sich jetzt erste Konturen der Bebauung ab. Wie Investor Norbert Essing, Eigentümer von Gut Roest bei Kappeln, gegenüber unserer Zeitung erläuterte, umfasst der erste Bauabschnitt zehn Komforthäuser mit 13 Wohneinheiten. Parallel dazu neigen sich die Erschließungsarbeiten auf dem sandigen Gelände dem Ende entgegen: „Zu 90 Prozent sind wir damit fertig“, sagte Essing.

Von den neuen Häusern reicht der Blick über die Geltinger Birk.
Foto: Köhler


Während die ersten Rohbauten im unteren Teil des Hügels Sandkoppel – also dicht an der Grenze zum Naturschutzgebiet Birk – begonnen haben, wird „oben“ im Eingangsbereich bereits das Fundament für das künftige Servicehaus geschüttet. An diesem Gebäude kommt später kein anreisender Urlauber ungesehen vorbei.

Was die neu entstehenden Ferienhäuser betrifft, so hat die Architektin und Investorin Marion Essing längst auf die besonderen Vorzüge dieser Bauten auch via Internet hingewiesen. „Wir bauen mit Ziegeln, Reet und Holz – also mit nachwachsenden Rohstoffen, wie sie hier immer verwendet wurden.“ Alles Material stamme aus der Region. Das Servicehaus werde mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach ausgestattet. Vor dem Empfangsgebäude sei die Installation einer Ladestation für Elektroautos vorgesehen. „Das Herzstück der Energieversorgung bleibt unsichtbar: Die Wärme wird unterirdisch gewonnen und liefert effizient und ressourcenschonend Wärme und kühlt bei Hitze.“ Im Endausbau werden an diesem idyllisch gelegenen Schnittpunkt zwischen Erholung und Natur 41 Häuser mit 48 Ferienwohnungen entstehen.

Das ehrgeizige und millionenschwere Projekt, das dem Tourismus an der Ostangelner Küste ein neues Gesicht und neue Impulse verschaffen soll, wird von der „Geltinger Birk Sandkoppel GmbH“ realisiert. Dieses Unternehmen befindet sich ausschließlich im Besitz von Gesellschaftern der Familie Essing, denen seit 2014 das Ex-Kasernengelände gehört. Die Kritiker des Vorhabens haben ihren Widerstand mittlerweile aufgegeben. Norbert Essing blickt nach vorn: „Ich gehe davon aus, dass zu Weihnachten dieses Jahres die ersten Urlauber ins Reetdorf einziehen werden.“

Quelle: SHZ FT 05.04.17 - Hans-Joachim Köhler

Finden Sie Ihr Zuhause in der Geltinger Birk

Im Reetdorf Geltinger Birk können Sie unter drei Haustypen Ihren persönlichen Favoriten küren. Wie Sie sich auch entscheiden: Sie genießen die besondere Atmosphäre eines aus Naturbaustoffen errichteten Gebäudes. Reet, Holz und Ziegel prägen das Ambiente Ihres Urlaubsdomizils – und Boxspring-Betten, Kaminofen und Sauna garantieren luxuriösen Wohnkomfort auf 5-Sterne-Niveau.

Atelierhaus
für bis zu 8 Personen

Ideal für große Familien oder mehrere Paare: Wohlfühl-Ambiente auf 145 Quadratmetern mit Schlafplätzen für 6 – 8 Personen und drei Bädern

Malerhaus
für bis zu 5 Personen pro Haushälfte

Maßgeschneidert für befreundete Familien, Drei-Generationen-Urlaub oder jeweils allein: Zweimal 110 Quadratmeter in zwei aneinander liegenden Häusern mit Schlafplätzen für jeweils 5 Personen

Künstlerkate
für 4 bis 5 Personen

Perfekt für Paare, Familien oder Urlaub mit Enkeln: Großzügige-Genuss-Räume auf 110 Quadratmetern mit Schlafplätzen für 5 Personen


Ihr Ansprechpartner

urlaubsart | ostsee.fjord.schlei

  • info@urlaubsart.de
  • Eckernförder Straße 1
  • 24376 Kappeln
  • Telefon +49 (0) 46 42 - 99 99 060
  • Fax +49 (0) 46 42 - 99 99 018